"Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun,
können das Gesicht dieser Welt verändern."
Sprichwort der Xhosa in Südafrika
HINWEIS:
Der Veranstalter ist für alle Tagesfahrten
Omnibus Schmuck GmbH & Co. KG, Zapfendorf
Im Verlaufe der kommenden Wochen werden an dieser Stelle
weitere Planungen veröffentlicht!
TAGESFAHRT
„Monets Küste“ - die Entdeckung von Étretat
FRANKFURT mit STÄDELMUSEUM und IKONENMUSEUM
1. Juli 2026, Mittwoch
Zunächst „zog“ ich nicht so recht. Unterdessen aber kamen so viele Anfragen in Bezug auf diese Ausstellung, dass ich mich gerne habe überzeugen lassen, den Weg nach
Frankfurt anzutreten. Mag auch das Thema etwas eingeschränkt sein, so bietet es allemal einen Au-genschmaus und dazu eine treffliche Gelegenheit, über diese Epoche und den „Land-schaftstourismus“ zu
sprechen, für den die Künstler mitunter ein „Trendsetter“ sind. Man kann sich in den Bildern und noch weniger in der Realität dem Reiz dieser Naturformatio-nen entziehen!
Mit dem- vor einigen Jahren umgebauten und erweiterten - IKONENMUSEUM erforschen wir als „Digestiv“ zum Hauptgang die Welt der orthodoxen
Ikonographie und Bildgestaltung. Ein Schwerpunkt liegt unter anderem auf äthiopisch- christlichen Werken. Die Sammlung ist im ehemaligen Refektorium des einstigen Klosters des Deutschen Ordens
untergebracht und bildet einen Teil des „Museumsufers“ unweit des Eisernes Steges.
Der Text des Städelmuseums zur Ausstellung über "Monet und Étretat":
Ein Küstenort wird zum Mythos – und ist es bis heute. Die Felsen von Étretat, in der Normandie an der Atlantikküste gelegen, zogen im 19. Jahrhundert zahlreiche Kün-stler in ihren Bann. Auch Claude
Monet war von der einzigartigen Steilküste mit ihren drei Felsentoren derart fasziniert, dass er ihr etliche Gemälde widmete. Das Städel Museum präsentiert eine große Ausstellung über die
künstlerische Entdeckung des einstigen Fischerdorfes Étretat und den Einfluss des Ortes auf die Malerei der Mo-derne.
Wer länger im Städel bleiben möchte, um die permanente Kollektion zu besuchen, fühle sich frei dazu.
Abfahrt: 7:30 ab Nürnberg, U-Bahnstation Rothenburger Str. / Ecke Frankenschnellweg,
8:00 ab Erlangen,
Großparkplatz West, nach Möglichkeit Bussteig 6, OMNIBUS SCHMUCK
Rückkehr: Abfahrt in Frankfurt beim Ikonen-Musuem um 17:15;
Ankunft gegen 19:45 in Nürnberg und 20: 15 in Erlangen
Anmeldung: via Mail: kbb-reisen@t-online.de oder Fax 09131 4016563 oder Telefon: 09131 503897
Preis: 102 € mit Eintritten ins Städel und ins Ikonenmuseum sowie den Führungen,
gültig ab 25 Personen; zahlbar im Bus
! NEU !
TAGESFAHRT nach BLAIBACH
19. Juli 2026, Sonntag
Es feht heute ausschließlich um das Konzert und die Architektur des Konzerthauses, zu dem wir nach dem Musikereignis eine eigene Führung durch den Bauleiter haben werden.
Der Tagesverlauf wird folgendermaßen sein:
8:45 Abfahrt Erlangen, Großparkplatz West, Omnibus Schmuck
(Omnibus Schmuck Gmbh & Co. KG ist der Veranstalter!)
9:10 Abfahrt Nürnberg, U-Bahnstation Rothenburger Str. / Ecke Frankenschnellweg,
Kurze Querstraße "Am Leonardspark"
. ca. 170 km Fahrt mit kurzer Pause für WC und Kaffee, Route über Amberg-Schwandorf-Cham)
. 12:00 ca. Ankunft in Blaibach
Mittagsimbiss im nahen Schlossgasthof "Roesch" (5 Minuten vom Konzerthaus)
Plätze sind reserviert. Ich werde eine Speisekarte übermitteln, aus der Sie vorauswählen,
damit wir uns ohne Hetze stärken können.
. Einlass in den Konzertsaal ab 13:30
. Konzertbeginn 14.00
. Nach dem Konzert Führung, ca. 90 Minuten
. ca. 17:45 Abfahrt aus Blaibach (nunmehr Fahrt über A 3, Straubing-Regensburg-Nürnerg)
. 20:15 Ankunft Nürnberg, 20:45 Ankunft Erlangen
Der Preis beträgt: 135 € p. P.
mit Konzertkarten der 1. Kategorie (Reihe 6 und 7) und der Architekturführung; zahlbar im Bus
an Herrn Schmuck
Anmeldung bei mir (ich erledige diese Aufgaben für das Busunternehmen)
via Mail: kbb-reisen@t-online.de / Fax: 09131 - 4016563 / Tel.: 09131 503897
Der Preis gilt bei 25 Mitreisenden; es stehen 25 Karten zur Verfügung
Das Konzertprogramm bringt Bach-Kantaten zum Klingen.
Solisten, Chor und Orchester der Gaechinger Cantorey / Hans-Christoph Rademann Leitung
Gott fähret auf mit Jauchzen!, BWV 43 / Brich dem Hungrigen dein Brot, BWV 39
Siehe, ich will viel Fischer aussenden , BWV 88 / Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust , BWV 170
Geleitet von Hans-Christoph Rademann verkörpert die Gaechinger Cantorey höchste Bach-Kompe-tenz. Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass das Ensemble in Blaibach Station macht, um vier be-eindruckende Beispiele aus Bachs epochalem Kantatenschaffen zu interpretieren. „Gib uns des Glaubens Flügel!“
Anmerkungen zum Gebäude, entnommen der Homepage des Hauses:
Das monolithische Gebäude besitzt moderne Klarheit und archaische Kraft und ist halb in der Erde versunken. Mit einer eigenwilligen Melange aus regionalen
Materialien wie behauenem Granit-bruchstein, mit Ortbeton und Glas zeigt sich der Bau selbstbewusst und bodenständig, zugleich aber auch bescheiden elegant. Er ist angepasst an die Topografie der
Hanglage und folgt in seiner gekippten Form mitsamt der vielfach geschlitzten Wände den Anforderungen der Akustik. Vom neuen, im Materialcharakter ähnlich gestalteten Platz am Bürgerhaus führt der
Weg über eine offe-ne Treppe unter den Felsen hinab in das mit Holz ausgekleidete Foyer. Von hier aus gelangt man in den Konzertsaal des Musikhauses. Es ist beeindruckend, wie der Architekt Peter
Haimerl dem en-en Terrain einen so großzügigen Raum abtrotzte. Rund 200 Zuhörer finden Platz in dem anstei-genden Parkett, die ebene Bühne ist ausgelegt für 60 Musiker. Der Konzertsaal hat geneigte
Wän-de, die sich unregelmäßig überschneiden. Eine ausgeklügelte und feinsinnig inszenierte Faltung dieser aus Glasschaumschotterbeton gefertigten Wände ermöglicht einen sehr guten Klang. Die-ses
neuartige Material fand bislang seine Anwendung eher im Industriebau. In Kombination mit der indiekten Beleuchtung aus Licht- und LED-Systemen entfaltet die poröse Oberfläche des Betons eine
spektakuläre Wirkung. Die aus Drahtrohr mit Stahlhalterungen auf offene Tribünenstufen montierte Bestuhlung ist dezent zurückhaltend und wirkt scheinbar schwerelos. Die Grenzen zwi-schen Kunst,
Architektur und Technik werden durch die Dramaturgie des Raumes förmlich aufgehoben.
TAGESFAHRT nach MÜNCHEN
am 1. Dezember 2026
Ausstellung in der Kunsthalle über
„BARCELONA MODERNA- VON GAUDÍ BIS PICASSO
und BAYRISCHES NATIONALMUSEUM
Die Kunsthalle kündigt die Ausstellung in diesen Sätzen an:
Um 1900 entwickelte sich Barcelona zu einem der dynamischsten Kulturzentren Europas. Zwischen industriellem Aufbruch, dem rasanten Wachstum der Stadt und sozialen Konflik-ten entstand hier der
katalanische Modernisme-eine außergewöhnliche Kunstbewegung, die Architektur, Malerei, Design und Literatur umfasste. Die innovative Szene war von ge-gensätzlichen Stilen geprägt. Dabei ging es um
das Ausloten von traditionellen Aspekten und modernen Impulsen, die Suche nach einer katalanischen Identität und die Weiterent-wicklung ikonischer Errungenschaften der spanischen Kultur.
Die Ausstellung „Barcelona moderna. Von Gaudí bis Picasso“ widmet sich erstmals in Deutschland diesem einzigartigen kulturellen Umfeld, indem sie die künstlerischen Ent-wicklungen der Stadt zwischen
1880 und 1914 beleuchtet. Rund 140 Gemälde, Grafiken, Objekte, Möbel und Architekturmodelle zeigen die stilistische Bandbreite dieser Epoche und verorten sie im gesellschaftlichen und historischen
Kontext. Neben bekannten Protagonisten wie Antoni Gaudí und dem jungen Pablo Picasso bietet die Ausstellung mit einer aufwendigen Inszenierung die Gelegenheit, zahlreiche herausragende, hierzulande
kaum bekannte Künstlerpersönlichkeiten neu zu entdecken. Dazu gehören unter anderem die Architekten Lluís Domènech i Montaner und Josep Puig i Cadafalch, weiterhin die Ma-ler Hermen Anglada, Ramon
Casas, Joaquim Mir, Santiago Rusiñol.
Ich denke, dass diese Show eine gute Ergänzung zum „Gaudi“-Jahr sein wird. Der Jugendstilarchitekt starb vor 100 Jahren, seine „Sagrada Familia“ sieht der Vollendung ent-gegen,
Barcelona ist „Welthauptstadt der Architektur 2026“ und mit 9 Gebäuden von Gaudi UNESCO-Weltkulturerbe. Vor diesem Hintergrund scheint es zum Jahresausklang ange-messen, die prickelnde Atmosphäre der
vorletzten Jahrhundertwende nachzuempfinden und zu erklären.
Nachmittags durchkämmen wir noch die unerschöpflichen Sammlungen des Bayrischen Nationalmuseums auf der Suche nach den Highlights. Es könnte eine
Anregung sein, bei anderer Gelegenheit einmal genauer hineinzuschauen. Vielleicht mö-gen Sie sich auch nur auf die opulente Krippensammlung fokussieren.
Abfahrt: 7:30 ab Erlangen, Großparkplatz West, Omnibus Schmuck
8:00 Abholung in Nürnberg, U-Bahnstation Rothenburger Str. / Frankenschnellweg
in der Querstraße, wo Touristenbusse halten dürfen.
(„Am Leonbardspark“)
7:45 Möglichkeit zum Einstieg in Fürth an der Bushaltestelle Poppenreuther Str.
beim Hotel Mercure- nach Rücksprache bitte
Ungefährer kleine Pause, vermutlich Holledau / 11:45-13:15 Führung in der Ausstellung / bis
15:15 Zeittplan: individueller Rundgang und Mittagsimbiss
15:15 Treff beim Bus, kurze Fahrt zum Bayrischen Nationalmuseum, dort 15:30 bis 17:00
orientierender Rundgang
Rückkehr: 17:15 Abfahrt beim Bayrischen Nationalmuseum, Prinzregentenstr. 3;
Ankunft gegen 19:45 in
Nürnberg, 20:15 in Erlangen
Anmeldung: verbindlich bei mir via Mail: kbb-reisen@t-online.de oder Fax: 09131 4016563 oder Telefon: 09131 503897
Preis: 95 € mit Eintritten und Führungen,
zahlbar auf dem Rückweg im Bus; gültig ab 25 Personen